Newsletter




Interessante Wortspenden

Unter diesem Link finden Sie interessante Wortspenden, die uns per Mail zugehen.
Für jede der folgenden Wortspenden haben wir eigens die Erlaubnis zur Veröffentlichung eingeholt.
Für manch positive Wortspende haben wir leider keine Genehmigung erhalten. Das schmerzt zwar, doch wir bleiben worttreu...??

 

Reaktion einer Mutter aus Facebook

Der Verein bzw. der Gründer dieses Vereins ist Spitze!!! Wir haben ihn vor Jahren persönlich kennengelernt. Waren zur Weihnachtsfeier bei ihm eingeladen. Man kann so einem Menschen nur DANKE sagen !!!!!

Franziska Terkl

Den Kindern samt Eltern eine Freude zu bereiten, bereitet uns besondere Freude...! Leuchtende Kinderaugen sind wohl das schönste Geschenk, das man sich nur wünschen kann.


 

Etliche Wohltäter, die unser Projekt mittragen, kommen interessanterweise aus dem Ausland, wofür wir besonders dankbar sind. Hier ein edler Spender aus Deutschland:


Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

So wie auch im letzten Jahr unterstütze ich Ihr großartiges Projekt mit einer kleinen Geldspende von 100 €, die ich heute auf Ihr Konto bei der Raika Feldkirchen-Kalsdorf überweise.

 

Ein Oberösterreicher grüßt die Steiermark und wünscht frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr - Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und viel Kraft für Ihre Herzenssache der Kinder. Danke für Ihr Engagement !

 

Mit freundlichen Grüssen aus Berlin, Hermann Sattlberger

 

Dirnbeck bedankt sich in aller Form. Rückmail:

 

Für mich ist es selbstverständlich etwas von unserem "bescheidenen" Wohlstand für Ihre Sache zu opfern ! Für krebskranke und benachteiligte Kinder, die Hilfe (welcher Art auch immer) gut gebrauchen können. Das tun wir gerne.

 

So kann ich von meiner Wahlheimat Berlin aus den Kindern bzw. Ihrem Projekt eine kleine Unterstützung geben.
Wir (meine deutsche Frau und ich) werden weiterhin "am Ball bleiben" und ihr Projekt auch in Zukunft unterstützen.


Ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2012 wünscht Ihnen ein Oberösterreicher aus Berlin, der öfter an Ihr Projekt und an Ihre Herzenssache denkt und dafür auch gerne mal etwas gibt, damit die hilfebedürftigen Geschöpfe das kriegen, was Ihnen zusteht.

Herr Sattelberger - ein Danke aus tiefstem Herzen!


 

Alice Cooper ist in Italien ein Megastar! Und es gibt wohl kein kinderverrückteres Land als dieses (!). Die bimbi sind Italienern ihr Ein und Alles.

Unter Schock stand 2006 das ganze Land: Tommaso Onofri, ein anderthalbjähriger bambino, wurde einen Monat nach seiner Entführung tot aufgefunden. Motiv: erpresserische Geldgier. Den lieben Buben hatten die Verbrecher schon kurz nach dessen Entführung mit einer Schaufel "ruhiggestellt". Italien versank in Trauer - und Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi sprach die ewigen Worte: "Kinder sind heilig!"

Doch zu unserem Begehr: Umgehend gewährt die römische Fotografin unsere Bitte um Fotos des exzentrischen Rockers. Hier das Original samt Übertragung:


Caro Giuseppe,

innanzitutto congratulazioni per il tuo nobile progetto che mira ad aiutare i bambini disagiati e a concedere loro uno spazio di gioia e di spensieratezza. Sono onorata che tu mi permetta di essere parte di questa iniziativa, e per questo prendi pure le mie foto di Mr. Alice Cooper!

Sarò curiosa di ricevere al più presto uno dei segnalibri da voi realizzati...

A presto

Federica Agamennoni, Via di Santa Maria Ausiliatrice, Roma, 00181, Italia


[Lieber Joseph! Glückwünsche vor allem zu deinem edlen Projekt, das darauf abzielt, bedrängten Kindern zu helfen und ihnen einen Freiraum an Freude sowie Unbeschwertheit zuzugestehen. Ich fühle mich geehrt, dass du mir gestattest, Teil dieser Initiative zu sein, und nimm daher ruhig meine Bilder von Mr. Alice Cooper!

Ich bin schon gespannt darauf, ehebaldigst eines der von euch angefertigten Lesezeichen in Händen zu halten... Bis bald, Federica Agamennoni]

Cara Federica, mille grazie del tuo aiuto e per la poesía del tuo cuore da tutti noi qui in Austria! Abbracci e tanti auguri, Giuseppe


 

In den Vereinigten Staaten regiert nur eines – Geld! Doch geschliffen gewinnt Dirnbeck amerikanische (!) Fotografen zur kostenfreien Aushilfe mit dem einen oder anderen Bill-Clinton-pic. Fotos sind enorm teuer und kosten für unser Vorhaben von 400 USD aufwärts. Und bei mehr als 200 Stars..?? – Zwei der vielen Volltreffer:


Dear Joseph,

I would be honored to have you use one of my photos of the former President Bill Clinton for your efforts. I work with the Lucile Packard Children's Hospital in Palo Alto, and the Stanford Cancer Center, so this cause is very dear to me.

Please let me know if you need any particular agreement signed by me, or if this approval is sufficient.
Best of luck to you with this project.

Warm regards,
Glennia Campbell


Thanks Glennia for your aid with parental warmth...



Hello Joseph,

I am happy to grant you free permission to utilize my Bill Clinton photo for the purpose you indicated.  I only ask that you provide a photo credit in my name, and mail me a bookmark. I hope that it helps your cause for children suffering from cancer.

I am out of town now, but can email you a hi-res version of the photo when I return home on Monday.


Kind regards,
Eric

Eric Ascalon, 430 Cooper Road, West Berlin, New Jersey 08091, USA

Thx 4 ur kindness and donation, Eric – especially on behalf of the children! Joseph


 

Herbst 2011 – Vertrauliches: Design ist eine Kunst - und diese modernen Künstler begeistern uns zumal. Wie hinlänglich bekannt ist, genießen Architekten und Designer aus Graz Weltruf! Christine Tropper von der Fa. Classic-Design in Graz ist ein solches As - blutjung, doch hochtalentiert.
Dirnbeck bittet den Firmenchef Ulf Walter und Christine Tropper - unseren Geduldsengel in Sachen edler Aufmachung - um Mithilfe für das Design erlesener Lesezeichen. Die Zusage des Firmenchefs folgt auf dem Fuß, kurz danach meldet sich auch die Designerin:

hallo, herr dirnbeck!

erst einmal möchte ich mich über die netten worte bedanken, die sie über mich geschrieben haben.

natürlich werde ich sie bei diesem projekt wieder grafisch unterstützen.
ich werde einmal meine farben in meinem hirn zusammenlaufen lassen und ihnen einen hübschen und hoffentlich ihren vorstellungen entsprechenden vorschlag schicken. ;)


jeder mensch hat in seinem leben eine / mehrere aufgabe(n). und daher finde ich es bewundernswert, wie sie sich für andere menschen einsetzen. da können sie mächtig stolz auf sich sein!
schade, dass es nicht mehr solche menschen auf dieser erde gibt.


mit freundlichen grüßen
christine tropper

classic
Werbeagentur – Verlag GmbH, Liebenauer Hauptstraße 214, 8041 Graz


Wir sind übrigens nicht stolz auf uns, sondern stolz auf das Können der Profis. Ungekünstelt prägen diese das edle Erscheinungsbild der "Poesie des Herzens" in der Öffentlichkeit.

Und noch etwas sei Ihnen insgeheim verraten: Christine Tropper ist ein modisches Gesamtkunstwerk - und dies in positivem Sinne! Ihre Kombinationen sind schlicht berauschend. Mit (relativ) wenig Geld sich derart top zu kleiden - dazu braucht man wahrlich Geschmack. Mühelos hätte Christine Tropper daher selbst Chancen als Modeberaterin für manchen Star in Hollywood. Naja, was noch nicht ist, ...


 

Geschäftsführer Univ.-Lektor Harald Mizerovsky, Dipl. HMI, ist Herausgeber einer Reihe von Büchern, hat 50 Fachleute unter sich und einen Gutteil der Führungskräfte von Wien, NÖ. und Bgld. in Rhetorik ausgebildet.
Was dieser Kapazunder von der „Poesie des Herzens“ hält, lesen Sie im Folgenden. Berührende wie hoffnungsfrohe Zeilen.

Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

Danke für Ihr Mail. Nach kurzer Prüfung habe ich sofort gehandelt und einige Links auf zahlreichen Websites zu Ihrer Organisation eingebaut.
Darüber hinaus habe ich mir erlaubt, auch Freunde und Geschäftspartner über Ihre Aktion zu informieren. Ich hoffe, das hilft.
Wissen Sie, ich sage immer, jeder soll dort helfen, wo er es am besten kann, und ich bin Fachmann für Kommunikation, auch im Internet, und deshalb gefällt mir das, worum Sie mich gebeten haben. Ich hoffe, tausende Menschen auf Ihre Homepage aufmerksam machen zu können. Mit Links, mit Mails, in Fachgruppen.

Ich hoffe, dass ich viele Nachahmer finde und Ihre Site oft besucht wird, oft gespendet wird und die Kinder der Welt Hilfe bekommen, wenn sie es benötigen.

Weiters darf ich Ihnen danken, es ist großartig, dass es Menschen wie Sie gibt.

Ich komme gerade von meinen Kindern nach Hause und bin so froh, dass es ihnen gut geht. Es sollte allen Kindern so gehen und auch allen Erwachsenen.

Daran muss man ab und zu arbeiten.

Ich freue mich, als kleines Rädchen dabei sein zu dürfen, und mache weiterhin das, was ich am besten kann.

GLG

Harald Mizerovsky

P.S.: In den nächsten Tagen geht von mir ein neues Sachbuch zum Thema Rhetorik raus: „Rhetorik – Sag es mit dem Herzen!“ Ich könnte mir da eine Seite Werbung für Ihre Organisation vorstellen. Halten Sie das für machbar?


Keine Frage, Edles für die Kinder ist jederzeit machbar! Und der Titel des Buches spannt zufälligerweise, doch treffend den Bogen zu uns.
Die selbstlose Hilfe mancher Menschen in Österreich macht uns sprachlos. Diesen Menschen kann man nur Ehrerbietung und tiefe Dankbarkeit entgegen bringen, dass sie nicht den Mund umdrehen, sondern unser Tun mit überzeugter Tatkraft unterstützen. Keineswegs als „kleines Rädchen“, vielmehr als eminent wichtiger Motor für qualifizierten Traffic, der wirksam den Kindern hilft.

Zur Einordnung: Die Webseite kompetent.at hat im deutschsprachigen Raum und weltweit folgendes fulminantes Ranking: Rang D: 876, Rang A: 2.010, Rang CH: 2.216,  Rang weltweit: 8.185 (Stand: Aug. 2010)
Das ist lediglich eine verlinkende Seite...!
Dirnbeck bedankt sich für all die Verlinkungen mit Schliff. Rückmail:

… gern geschehen!

Jeder soll machen, was er am besten kann. Dann passt schon alles.

Übrigens erhalte ich wöchentlich Telefonanrufe und Mails mit ähnlichen Bitten, allerdings, im Gegensatz zu Ihnen, für Geldspenden, und immer wenn ich sage: "Lassen Sie uns für Sie werben!", kommt nichts mehr.
Sie waren der Erste, der mit einer guten Sache an mich herangetreten ist und genau das vorgeschlagen hat.

Ihr Bonus! Gratuliere! Vor allem möchte ich, dass Ihren Kindern einige Wünsche erfüllt werden.

LG
Harald Mizerovsky

P.S.: Es gibt nur ein Gas: Vollgas, für Sie und die Kinder!


Das post scriptum beweist: Auch Könner und Wissenschafter sind heutzutage Menschen aus Fleisch und Blut. Dies macht sie zudem sympathisch.

2 Tage später – in einem Höllentempo, das beweist schon das Stakkato der Satzbildung:

"Rhetorik - Sag es mit dem Herzen" kann man schon bestellen, in wenigen Tagen auf 1.000 Online-Buchhandlungen und kurz danach in jeder Buchhandlung.

Die Werbung für Ihre Kinder soll in die Welt hinaus!

Darf ich Ihnen meine Bewunderung aussprechen? Sie arbeiten anscheinend immer und das noch für eine sehr gute Sache.

Gratulation zu den Radio-Erfolgen, großartig!

GLG und ein tolles Wochenende wünsche ich Ihnen
Harald Mizerovsky


Vollgas, das trifft's  – allerdings bis sich die Bodenplatte beult..!
Und die versprochene Werbeseite im Buch gibt es auch.


 

Die folgende Nachricht beweist, dass die „Poesie des Herzens“ lange Zeit gar kein Bankkonto kannte. Private Spender mussten vertröstet werden. Ein Beleg dafür, dass die Spender (!) unsere Arbeit beschleunigen.

Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

Gerne werden wir Ihr Logo auf unsere Startseite setzen, darüber hinaus würden wir uns aber sehr freuen, auch noch eine Barspende für Ihre großartige Tätigkeit durchführen zu dürfen.

Ich würde Sie daher höflichst um Bekanntgabe Ihrer Bankverbindung bitten.

Ich wünsche Ihnen alles nur erdenklich Gute für Ihre aufopfernde Hilfe für die Kinder.

Beste Grüße
Dr. Stefan Schick


Hilfe für die Kinder durch eine feinsinnige Persönlichkeit, die monolithisch in sich ruht.


 

Ergreifende Worte eines dankbaren Familienvaters.

Geschätzter Herr Dirnbeck!

Ich bin der festen Überzeugung, dass Ihnen für Ihre Arbeit, die Sie den unschuldigsten und verletzlichsten Geschöpfen unserer Gesellschaft, den Kindern, widmen, Ruhm und Ehre gebührt.

Mehr als alles andere auf der Welt ist es uns gemeinsame Pflicht, unseren Kindern Schutz und Hilfe zu gewähren.

Ich bin selber Vater von zwei Söhnen, außerdem froh und dankbar – dass es den beiden gesundheitlich gut geht. Denn Gesundheit ist kein Recht – sondern ein wertvoller Schatz, den man zu schätzen lernen muss.
Leider geht man mit diesem Reichtum (Gesundheit) sehr nachlässig und verschwenderisch um.

wappen
Herzliche Grüße
ZC–Consult –  Zoller Christian


Herr Zoller, dass Sie unserer Arbeit solch hohen Respekt zollen, bewegt durchaus. Nur – wir haben derart viel Arbeit, dass wir zurzeit keinen Gedanken daran verschwenden (können). Der Erfolg wird uns auch nicht verändern.
Unsere Motivation: Nicht zu lamentieren und den Beweis zu erbringen, in Österreich für die Schwächsten unserer Sozialgemeinschaft etwas auf den Weg zu bringen -  ohne jegliche fremde Hilfe, nur mit einem Stab an klugen, ambitionierten Leuten...


 

Dirnbeck schickt dem Seminarveranstalter und Firmeneigner Alexander Seidl ein Mail mit der Bitte um Verlinkung zu. Hier die teils launige Antwort des Firmenchefs Seidl:


Sehr geehrter Herr Dirnbeck,

ich bin gerade im Urlaub, konnte der Versuchung nicht widerstehen, meine Mails zu kontrollieren, sehe Ihr Mail und denke mir: "Die nächste Abzocke!"

Diesmal ausnahmsweise keine Verwandte aus Südafrika, die mir Millionen hinterlässt, und auch kein russischer Anwalt, der sein Geld gerade mit mir teilen will, sondern, viel schlimmer, eine Mitleidsmasche auf dem Rücken von Kindern.

Dennoch bin ich neugierig geworden, habe das Mail gelesen, die Links und dann Ihre Homepage angeschaut. Währenddessen spielten meine Kinder neben mir im Garten, alle gesund - Gott sei Dank!

Die letzte Stunde hab ich jetzt damit verbracht, Ihre gesamte Homepage zu lesen, mich über Ihren Stil zu amüsieren, über die Schaffung von Aphorismen zu lernen und wie man beharrliche Spendenkommunikation führt, und meine Bewunderung ist gewachsen.

Ich finde das ein tolles und sehr schönes Projekt.

Gerne setze ich den Link auf unsere Homepage und werde, wenn es Ihnen Recht ist, Ihr Mail auch an befreundete Firmen weiterleiten.

Nach dem Urlaub werde ich mich mit meiner Partnerin darüber unterhalten, wie wir diese Aktion sonst noch unterstützen können.

 

Ich wünsche Ihnen weiter viel Erfolg und alles Liebe

Alexander Seidl
______________________________
health care communication, vienna


… und Dirnbeck war es mehr als Recht!

(Damit  nichts in die falsche Kehle kommt: Der gesamte zweite Absatz ist mit Augenzwinkern ein bissig-witziger Gedanke des Autors – köstlich!)

Dirnbeck informiert Firmenchef Seidl über den neuen Link, unter dem dessen Mail veröffentlicht ist. Antwort:

Danke für die Info zu dem neuen Link. Sie haben ein Tempo am Leib, da wär Rudi Carrell neidisch geworden. Sie erinnern sich an die Rudi Carrell Show?
"Eben noch in der Werkstatt, jetzt auf unserer Shoooowbühne!"

Jedenfalls, wie versprochen - nächste Woche bin ich in Amt und Würden, eine Woche später meine Partnerin, danach melde ich mich sicher bei Ihnen.

Alles Liebe inzwischen
Alexander Seidl

______________________________
health care communication, vienna

 


 

Bei der Weihnachtsgala *09 haben wir Kinder beschenkt, die das Sozialreferat der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz namhaft gemacht und zur Veranstaltung begleitet hat. Das Dankschreiben der BH:

Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

Im Namen der Eltern der beschenkten Kinder aus dem Bezirk Leibnitz möchte ich mich nochmals mit einem herzlichen DANKE an Sie wenden!

Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen von den strahlenden Kinderaugen zu erzählen, die mir auf der Rückfahrt nach Leibnitz entgegen leuchteten.

Sie haben den Kindern, den Eltern und mir einen vergnüglichen Nachmittag mit den tollen Darbietungen bereitet.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und harmonisches Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2010!

Mit lieben Grüßen
Dorothea Wonisch


 

Für einen edlen Zweck zu kämpfen, kann zeitweise ganz lustig sein. Dirnbeck fragt bezüglich der versprochenen Verlinkung der Page nach, eine Conference entspinnt sich.


Sehr geehrter Herr Magister Fritz Schachinger!

Hat man auf die versprochene Verlinkung unserer hp vergessen...? *schüchternfrag*

hallo, herr dirnbeck,
danke fürs erinnern. nein, nicht vergessen, ihr email liegt ausgedruckt auf meinem to-do-stapel. es mag noch ein bißchen dauern, aber der link kommt, versprochen!


Dirnbeck: Danke und mögen Sie darauf nicht vergessen!

Mag. Schachinger: versprochen ist versprochen - und ich bin sicher, notfalls werden sie mich noch einmal erinnern... :-))
lg und respekt für ihr tolles engagement


Dirnbeck: Werter Herr Magister, Sie sind uns lieb und teuer, doch wir sind schon beim Beschließen der Verlinkungen.

Deshalb möchte ich Sie ersuchen, sich einen Knopf ins Taschentuch zu machen oder einen Ziegelstein ins Kopfkissen zu legen, damit Sie Ihre Versprechung ja nicht vergessen. *lol*


Mag. Schachinger: ich komm grad aus dem keller mit einer reservefliese vom bad, ziegel hab ich leider keinen griffbereit… :-))
lg fritz


Dirnbeck: Ich bitte Sie: Zur Mnemotechnik ist Ihre Fliese im Kissen völlig ungeeignet. Gute Dienste leistet sie jedoch, wenn Sie sie an einem seidenen Faden befestigen und mit diesem über dem Kopfpolster am Plafond festzurren.

Es erscheint paradox: Doch die Müdigkeit des Fadens verleiht der Fliese und Ihnen neuen Schwung, vor allem zum Schließen der Gedächtnislücke.

Ein Ziegelstein hingegen würde sie lediglich retrograd vergrößern... *gg*

Mit kordialen Grüßen
Dirnbeck


Nach dieser Korrespondenz braucht wohl niemand mehr einen Ziegelstein oder Knopf im Taschentuch - und aus dem versprochenen Link wurden einiger noch mehr – thx!


 

Die Konkurrenz tritt auf den Plan, das verheißt nie etwas Gutes – doch hier die Anmerkung eines objektiven Profis. Einzelheiten sind bitte beim Fachmann aus dem Burgenland zu erfragen.


Sehr geehrter Herr Dirnbeck,

Hut ab vor Ihrem Engagement für krebskranke und benachteiligte Kinder! Gerne unterstütze ich Sie hierbei mit einem Link zu Ihrer Webseite, die ich im übrigen auch (optisch und technisch) sehr gelungen finde.

Liebe Grüße

Uwe Kassin
Webdesign - Grafik – Illustration, Loipersbach


Das Lob seitens der Mitbewerber (!) wird unseren konsequenten Webdesigner René Kramer besonders freuen! Überdies belegt es, dass bei der „Poesie des Herzens“  hochqualifizierte Spezialisten mit Herz werken.


 

Fünf kurze Stellungnahmen in Bewertung unserer Arbeit.

Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

Es ist für uns Ehrensache, Sie in Ihrem edlen Bemühen zu unterstützen.
Dieser Verein ist eine feine Sache, und gute Projekte unterstützt wohl jeder gerne!

Mit freundlichen Grüßen

********************************
FEINKOST Peter Riegel, Marchtrenk


Wer helfen will, findet einen Weg, wer nicht, einen Ausweg. © Dirnbeck
Besten Dank für Ihren Weg, Herr Riegel!


Hiermit möchte ich Ihnen meine persönliche Wertschätzung für Ihre Arbeit zugunsten schwerkranker Kinder aussprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Günter Dietrich
für das ÖAGG-Vorstandsteam

Ein Ritterschlag von Führungspersönlichkeiten.


Wir respektieren Ihre Arbeit und wünschen Ihnen noch weiter viel Erfolg und Gottes Segen. Wir schätzen Ihre Bemühungen sehr!

LG
Alex Schoiber


Es erhebt, wenn liebende Mitmenschen ein Gefühl für Kinder aufbringen.


wir wünschen ihnen alles gute und gratulieren ihnen zu ihrer menschlichkeit

besonders schöne grüße
grander elisabeth


Wärmende Worte einer empfindsamen Frau.


Tolle Sache, die Sie da machen. Das sehe ich besonders deshalb so, weil ich meinen eigenen Krebs erst unlängst in die ewigen Jagdgründe befördert habe. Seither beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema Krebs, weil es mir nämlich gelungen ist, ihn ohne schulmedizinische Begleitung zu eliminieren.

Nun, wie dem auch sein mag, wünsche ich Ihnen weiterhin jedenfalls viel Erfolg.

Alles Liebe!
Robert Schatzer


Herr Schatzer, Seien Sie unserer und der Bewunderung unserer Leser versichert – bar jeglichen Vorbehalts. Chapeau!
 

Gratulation zu Ihrer Initiative! Ist eine super Idee und ein tolles Projekt.
Viel Erfolg und möge Ihnen nie der Elan und das Budget ausgehen!

Liebe Grüße aus dem sonnigen Hirschegg und weiter so!

Hotel Walserhof
Familien Sättele-Wirz
Herr Fabian / Rezeption


Herr Fabian ist Realist und Praktiker – der weiß, wovon er spricht. Doch durch hartes Sparen werden wir es schaffen, dessen sind wir uns zweifelsohne inne.


 

Die folgende Passage beweist, dass Dirnbecks ansprechender Aphorismus den Menschen aus der Seele spricht. Und dass er für Glückwünsche gerade zur Niederkunft eines Kindes verwendet wird, adelt ihn nachgerade.

Hallo, ihr Lieben!

"Das Lachen eines Kindes ist wie ein Stück des Himmels"
Spät, aber doch, stelle auch ich mich mit meinen Glückwünschen ein.

Ich wünsche euch alles erdenklich Liebe und Gute zur Geburt eurer süßen Tochter. Alles Gute und viel Spaß mit euren beiden Sprösslingen ;-)

Regina Poigenfürst
10.7.2010


Die entzückende Maus – von der hier die Rede ist – heißt Annabell Haimerl, wurde am 28. Juni 2010 um 12 Uhr 34 im Landesklinikum Waldviertel Horn geboren, war bei der Geburt 50 cm groß, 3300 Gramm schwer und – ist kerngesund (!).


 

Eine kritische Stellungnahme mit schwer politischem Drall.

Meister Dirnbeck!

Wenn Sie schon den Kanzler und Vize-Kanzler als Mascherl haben, können Sie die ja fragen, warum es nicht selbstverständlich ist, dass für krebskranke Kinder genug Geld da ist!

Für uns völlig inakzeptabel.

mfg Peter Rosenauer


Dirnbeck weiß auch mit kritischen Leuten geschliffen umzugehen. Es folgen Credo und glasklare Abgrenzung.

Sehr geehrter Herr Rosenauer!

Danke für Ihre kritische Stellungnahme!
Es ist allerdings keineswegs unsere Aufgabe und schon gar nicht Intention, politisch tätig zu werden. Das sollen all diejenigen machen, die das können - und großteils auch gelernt haben oder von Haus aus Naturtalente sind.

Wir bleiben überparteilich - punctum. Deshalb haben wir auch - mit einigem diplomatischen Gespür - von beiden Regierungsspitzen den Ehrenschutz erbeten.

Unweigerlich: Für mich ist Politik eine Kunst!

Denn wir verlangen von den Politikern, dass sie sich im Wahlkampf bis aufs Messer bekriegen, tadeln Sie aber, wenn sie nach der Wahl aus Charakterstärke menschlich nicht mehr miteinander können und nichts zustande bringen. Verhandeln sie dennoch miteinander, hätten sie keinen Charakter (sic!). Pest oder Cholera.

Zudem wollen wir von den Politikern, dass sie uns die härtesten Massnahmen menschlich verträglich nahebringen. So nach dem Grundsatz: 'Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass...!'

Und auch nicht nach Fausts Prolog: 'Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen". Nein, sie sollen es uno actu gleich jedem recht machen. Die Quadratur des Kreises. Über diese lapidaren drei Punkte sind schon Tonnen an Büchern verfasst worden...

Im Gegensatz dazu gilt für uns mit Nachdruck: Wir wollen für die Kinder in Österreich etwas weiterbringen und nicht in der Öffentlichkeit reden, um uns wichtig zu machen. uc?!
Das ist unsere Aufgabe und wohl Aufgabe genug.

Alles Liebe
Joseph Dirnbeck


 

Dirnbeck schreibt mit Stil auch die Bestattungsinstitute an, denn zum Leben gehört bekanntlich das Ableben. Bei uns herrscht dagegen eitel Freude, denn: „Unsere“ Kinder leben (!!). Frau Raschbauer-Fuchs eröffnet eine neue Facette:

Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

Immer wieder werden wir im Zuge einer Sterbefall-Aufnahme gefragt, welche Einrichtungen man mittels Blumenspendenablöse unterstützen könnte.

Sehr gerne werden wir in Zukunft auch den Namen der Institution "Mit der Poesie des Herzens" nennen.

Mit den allerbesten Grüßen
Stefanie Raschbauer-Fuchs

Bestattung Fuchs, Klosterneuburg



Dirnbeck bedankt sich in aller Höflichkeit. Eine starke Frau erklärt sich:

Lieber Herr Dirnbeck!

Nicht Sie, sondern ich habe zu danken!
Ich bewundere immer wieder Leute, die sich für diese gute Sache „HILFE von Menschen für Menschen“ in Österreich einsetzen.

Als Mutter von 2 Kindern bin ich überaus dankbar, dass sie gesund und fröhlich sind.

Auf der anderen Seite bin ich als Bestatterin im Familienbetrieb täglich mit viel Leid und Schmerz konfrontiert und bin sehr stolz darauf, Menschen in der Ausnahmesituation der Trauer beistehen zu dürfen und ihnen eine Stütze zu sein.

Natürlich ist es für mich am schlimmsten, wenn Kinder und Jugendliche den Kampf gegen eine schwere Krankheit verlieren. Umso mehr soll den Betroffenen, die sich auf diesem steinigen Weg zurechtfinden müssen, geholfen werden, so gut es geht!

In diesem Sinne - alles Gute weiterhin für Ihre tolle Arbeit!
Sie haben da wirklich "was Großes" geschafft und geschaffen.

Mit lieben Grüßen
Stefanie Raschbauer-Fuchs


Pietätvoll sei hierzu geschwiegen...


 

Ein Voll-Profi zerpflückt unsere Arbeit - ein tiefschürfender Befund mit Sachkenntnis.

Schönen guten Tag, Herr Dirnbeck!

Hut ab vor Ihrem Einsatz, Ihren Ideen und der Ausführung! Sehr ansprechende und zum Lesen einladende Homepage, und die Idee mit der Verlinkung find ich hervorragend, vor allem auch unkompliziert und ohne viel Aufwand für Unternehmen machbar.

Wir selber sind ein kleines, junges Weiterbildungsunternehmen und ich kann erahnen, was für eine Arbeit hinter der Homepage, den Ideen und deren Verwirklichung steckt, vor allem in all den Details, die Sie auf der hp präsentieren.

Schön finde ich persönlich auch, dass es etwas mehr zu lesen gibt und Sie so zu mehr Gefühl, Reflexion und Gedanken einladen.

Gerne werde ich Ihr Logo auf unsere Seite als Link zusammen mit Ihrer Bezeichnung aufnehmen.
Sie haben bestimmt auch schon darüber nachgedacht, Ihre Haupt-Förderer selber auf Ihrer Homepage mit deren Logo aufzunehmen, daran könnten Unternehmen aus eigenen Werbegründen interessiert sein.....jedoch sollte man vermutlich hierbei mit Vorsicht ans Werk gehen, damit das auch zusammenpasst und stimmig bleibt....

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg von Herzen!


Beste Grüße,
Arno Siegl, Wien


In dieser Erläuterung schwingt irgendwie das geflügelte Wiener Wort von „Den Unterschied möchte ich Klavier spielen können“  mit. Doch vor lauter Üben hatten wir noch keine Zeit, unsere Sponsoren zu vermerken, selbstverständlich ist es Teil des Entwurfs und mit dem Webdesigner längst besprochen. Ihre Vorschläge für Unternehmen werden durchaus beherzigt, Mag. Siegl!


 

Hubi Urknall, ein Kärntner Original – links das Herz am rechten Fleck! Solche Künstler muss man einfach lieben.

Sg. Hr. Dirnbeck!

Habe Ihre Homepage mal angeschaut und meinem Webmeister schon den Auftrag erteilt, Ihre Aktion in meiner Startseite zu verlinken.
Ich freue mich, einen kleinen Teil beitragen zu können.

Sie können mich gerne auch kontaktieren für einen Auftritt. Ich arbeite als Moderator vom lustigen Unterhaltungsprogramm bis zum Anzug und Krawatte still, aber natürlich auch als Musiker.

Hätte da so eine Idee: Ich würde mich bereit erklären, Ihnen so eine Art Gutschein auszustellen, für einen Auftritt von Hubi Urknall im Duo oder ein Solo-Programm für drei Stunden (im Wert von Solo 400.- oder Duo ca. 650.-).

Sie können diesen Auftritt einer Firma verkaufen, das Geld kommt Ihrer Institution zugute. Der Vorteil für die Firma wäre, die hätten für Ihre Weihnachts- oder Firmenfeier schon die Musik und zugleich was Gutes getan.

Ich/Wir würden diesen Auftritt Ihrer Organisation spenden.

Oder bei einer Ihrer Veranstaltungen erkläre ich mich auch bereit, mitzuwirken - Musik oder Moderation.

Das, was Sie da machen, ist eine wirklich gute Sache und ich bin gerne bereit, im Rahmen meiner Möglichkeiten Ihnen und den Kindern zu helfen.

Mein Angebot steht !!!
Zögern Sie nicht, mir gefällt Ihre Arbeit..

mfg. aus Kärnten Hubert Hasenbichler (Hubi Urknall)

Dass wir das Angebot nützen werden, versteht sich von selbst – vielleicht auch bei einem Zeltfest.


 

Hans-Jörg Karrenbrock, die sensationelle wie sympathische Radiostimme der „Poesie des Herzens“, wird – wie alle von uns - selbstverständlich ständig über den Fortgang informiert. Dabei handelt es sich eher um einen „Fortlauf“ – wie Sie aus der Wortmeldung ersehen – auf der Hochschaubahn des Lebens. Eine ungeschminkte, doch herzliche Beschreibung aus dem Inneren der Nervenzentrale.

Lieber Herr Dirnbeck,

löschen Sie mich bitte niemals von Ihrem Verteiler! Das müssen Sie mir jetzt in die Hand versprechen :-)

Es ist ja einfach unbeschreiblich, wie Sie die ganze Gruppe stets und unermüdlich informieren. Das ist absolut grossartig!

Nun, sicher… ich gehe zwischen all den Namen und Straßen und Örtlichkeiten, zwischen Paris und Freilassing, längst verloren. Habe nie alle Zusammenhänge, Gegensätze, Verbindungen und Hindernisse gekannt – und werde sie auch nie kennen. Aber – fürwahr – ich habe gar nicht das Gefühl, dass dies nötig wäre, da es SIE ja gibt.

Wer um alles in der Welt, der nicht wie Sie inmitten dieses einmaligen Kinderhilfsprojektes steckt, vermag je die Verknüpfungen der gegenwärtigen Arbeit mit den involvierten Personen auf der einen Seite und die Choreografie eigener, neuer und paralleler Bewegungen der Annäherung und Bewertung, Aneignung oder Ablehnung auf der anderen Seite erfassen? Kurz: die Grammatik und kanonische Ordnung der Entscheidungsfindungen.

Ihre Mails sind für mich exakt wie die Reisebeschreibung aus einem mit 320 km/h dahinrasenden TGV zwischen Lyon und Paris.

Da sind die wechselnden Landschaften hinter verwischten Baumgespenstern, der Anflug von Namen auf den Bahnhofsschildern, die schneller dem Auge entfliehen, als sie lesbar wären. Der abrupte Wechsel von frohem Sonnenschein und traurigem Tunnelschwarz. Da sind Nebelfetzen und fliehende Wassertropfen quer zum Fenster. Und immer wieder Durchsagen, die ich nicht verstehe: Orte, Zeiten und Verbindungen. Und die Geschichten der Mitreisenden, die erzählten und die geahnten.

Doch – ja! – ich mag diese Reise, weil ich das Ziel kenne.
Und ich freue mich zutiefst, dass es da einen gibt, der mich teilhaben lassen möchte, an diesem atemlosen Abenteuer.

Besten Dank und allzeit GUTE REISE, lieber Joseph Dirnbeck!
Ich fühle mich reich beschenkt.

Ihr
Hans-Jörg Karrenbrock


Herr Karrenbrock hat mit seiner sonoren wie edlen Stimme das Bild der „Poesie des Herzens“ in der österreichischen Öffentlichkeit nachhaltig geprägt. Ein aufrichtiges Dankeschön im Namen aller!


 

Traben auf staubigen Straßen macht gedanklich frei.

Ein Spruch ist mir auf meinem Jakobsweg nach Santiago de Compostela im Jahre 2009 eingefallen.
Ich glaube daran und hab's geschrieben, überall, wo es gegangen ist.

"The world of tomorrow depends entirely upon how we treat the children of today!"
(Die Welt von morgen hängt gänzlich davon ab, wie wir die Kinder von heute behandeln!)

Diesen Spruch dürfen Sie gerne den Kindern zugute verwenden!

Ihr kämpft für einen sehr noblen Zweck.

Viel Erfolg sowie liebe Grüße,

Mr. Paul Vincent Davey
Website owner: PrivatJet.at


Einen Scharrfuß für den klugen Aphorismus, wir werden ihn noch nützen.


 

Michael Modersbacher, Chef der Werbeagentur Creative Plus in Kufstein, hat jemals Hilfe angeboten. Dirnbeck geht diesem Angebot ein halbes Jahr später per Mail nach. Kurz darauf meldet sich Modersbacher via Telefon und stellt Hilfe durch Zurverfügungstellen eines Fahrzeugs in Aussicht. Anschließendes Mail mit anspruchsvollem Text:

Lieber Herr Dirnbeck!

Ich habe gerade nochmals Ihre Homepage durchgesehen. Ich muss sagen, alle Achtung und herzliche Gratulation! Ich bin froh, dass es doch immer mehr Menschen gibt, für die nicht nur Geld zählt, sondern Hilfe, Herzlichkeit, Liebe, Frieden und Menschlichkeit. Für mich sind das die Säulen der Neuen Zeit, ohne die kein Leben auf dieser Welt mehr möglich ist. Und hierbei ist mir ganz wichtig, zu betonen, dass die Neue Zeit nicht irgendwann beginnt, sondern wir uns bereits mitten darin befinden. Es zeigt sich überall auf der Erde eindrucksvoll, dass es so wie bisher keinesfalls mehr weitergehen kann und darf.

Die Zeichen stehen voll auf Sturm, und ich bin glücklich und froh, mich in so guter Gesellschaft zu befinden wie der Ihren mit meinem größten Wunsch, unsere Erde zu einem Ort des Friedens und der Liebe zu machen, wo alle Menschen ohne Neid, Hass, Geld- und Machtgier nebeneinander leben und dabei immer völlig in edler Absicht handeln sowie integere Herzlichkeit und vollständige Verantwortung für Ihr eigenes Leben wie das der anderen an den Tag legen.

In diesem Sinne freue ich mich, dass Sie "Direktförderer" sind. Das heißt für mich, dass die Kinder in den Genuss der gesamten Spenden kommen. Das finde ich schlichtweg wundervoll und fantastisch, und habe es so noch nicht erlebt. Es fließt meist ein nicht unerheblicher Teil in die Verwaltung, wie ich es des öfteren erlebt habe. Es gebührt Ihnen auch mein Respekt zum verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern. Wie Sie richtig schreiben, sind dies fremde Gelder und gehören daher mit voller Verantwortung und Transparenz behandelt, ohne dabei der Verlockung anheim zu fallen, für sich selbst - quasi als Gegenleistung - schöne Dinge anzuschaffen.

Wenn man kranken Menschen hilft, darf die finanzielle Gegenleistung niemals im Vordergrund stehen. Es kommen vermehrt liebe Menschen ins Leben, ein ganz besonderer innerer Frieden und vor allem geistige, seelische und körperliche Gesundheit mehren sich. Diese Dinge stellen materiellen Reichtum weit in den Schatten und haben für mich den obersten Stellenwert. In diesem Leben und im geistigen darüber hinaus.

Es ist mir eine Ehre, Ihnen behilflich zu sein und unter die Arme greifen zu dürfen bei Ihrer großen und wunderbaren Mission. Ich grüße Sie von Herzen.

Michael Modersbacher
-----------------------------------------------------
Creative Plus Werbeagentur, Kufstein


Zu viel des Lobes. - Wohlgemerkt, das ist ein knorriger Tiroler mit Ecken und Kanten, der sagt, was er denkt, und schreibt, was er fühlt, aller Knorrigkeit zum Trotz. Michael Modersbacher ist kein Sektenguru, sondern erfolgreicher Firmenboss (!) mit ansprechender Stilistik im Ausdruck. Falls Sie mit Herrn Modersbacher in Diskussion treten möchten, hier seine Email-Addy (Erlaubnis eingeholt): Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Modersbacher spricht nochmals Dirnbeck. Dirnbeck lauscht. Am Ende des Gesprächs bittet Dirnbeck Modersbacher um den schriftlichen Erguss. Dieser folgt Minuten später, während Modersbacher im Bienenkorb seiner Firma zwischendurch Entscheidungen zu treffen hat (Dirnbeck war Ohrenzeuge).

Hier der Nachtrag, wie gerade am Telefon besprochen:

Den geistigen Fortschritt eines Menschen sieht man an seinen Taten. Das heißt für mich: Die Ideale und Überzeugungen, die ein Mensch durch tägliche Gedankenarbeit in seiner Seele und seinem Herzen einpflanzt, spiegeln sich nach einiger Zeit ganz automatisch im Außen wider.  Wie bei Ihnen, der ohne Erwartung einer Gegenleistung oder eines Dankeschöns hergeht und einfach hilft, um einem in Not geratenen Menschen das Leben wieder schöner zu machen, dann ist das für mich ein Beispiel für die leuchtende Pionierarbeit, um den Weg in die Neue Zeit zu ebnen.

Eines möchte ich auf keinen Fall vergessen: Dies funktioniert sowohl im Positiven wie auch im Negativen! Ein Mensch, der ständig daran denkt, wie er ohne Rücksicht auf andere so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich raffen kann, zeigt dies natürlich auch jeden Tag in seinen Taten und Aktionen. Den allseits in allen Medien propagierten Frieden wird die Menschheit nicht durch die Bekämpfung anderer Menschen erreichen, sondern ganz einfach durch das Ändern ihrer Grundsätze von Kampf in Frieden, von Dunkel in Licht, von Negativ in Positiv und vor allem - von Hass in Liebe!

Somit wird auch schnell klar, dass es nicht nur wichtig, sondern die Grundvoraussetzung für die Änderungen auf der Welt ist, was jeder einzelne Mensch tut. Denn, nur wenn genügend Menschen im Frieden angekommen sind, wird Krieg keine Kraft mehr haben, und das Dienen am anderen Menschen geschieht aus Freude und Nächstenliebe (siehe Dirnbeck, der "mit der Poesie des Herzens" arbeitet).

All dies sind Überzeugungen aus meinem Herzen.
Als Tiroler sind sie kraftvoll, und ich freue mich, dass noch weitere Menschen wie etwa Sie diese Überzeugungen in sich tragen.

Herzliche Grüße - Michael Modersbacher


Kufstein rockz!


 

Aus unserem Fundus:
Dirnbeck trifft am Grazer Hauptbahnhof auf den etwa 60-jährigen Teppichhändler Dr. R. und ersucht ihn höflich, die „Poesie des Herzens“ von dessen hp aus zu verlinken. Dr. R. bittet um Zusendung der Unterlagen. Merkwürdigerweise schreibt dessen Sohn, ein eher schlichtes Gemüt, zurück.

Der Mailverkehr zieht sich, ist ständig geprägt von unsinnigen Vorhalten und Untergriffigkeiten. Doch Dirnbeck bleibt trotz Qual freundlich und achtungsvoll, bis er das Florett weglegt und zum Gladius greift. Ein Mail aus einem Guss – insbesondere für den Adressaten.

Sehr geehrter Herr R.!

Selbstverständlich akzeptiere ich Ihre Entscheidung samt raumgreifender "Erklärung" - nur leere Kilometer interessieren niemanden!
Bei uns darf jeder kritisieren, der etwas leistet - und das sind immerhin mehr als 300 Firmenchefs.
Zudem haben wir einen offenen Beirat, der den Fortgang kritisch überwacht.

Sie haben schon recht, wer keine Ahnung hat, tut sich leichter...
Eine Dame bei der Promotion in Leibnitz hat - ähnlich wie Sie - argumentiert. Doch sie hat sich unser Tun angesehen, mitgeholfen, und was war ihre Konklusion?
"Ihr seid ja noch viel besser, als Sie gesagt und ich mir gedacht habe." Eine unverlangte Stellungnahme.

Dass demgegenüber Sie natürlich alles besser wissen, allerdings nichts aufzuzeigen haben, ist ja Argument genug.
Kritik befreit nicht von der eigenen Leistung (!).

Ich kämpfe nunmehr seit 37 Jahren für die Kinder, da bin ich halt früher aufgestanden als Sie.
Und der sinnlose Vorhalt der Vereinnnahmung ist schlicht ein Stumpfsinn eines krausen Kopfes. Ihre Stellungnahme ist die einzig (!) negative von tausenden Mails.

Sie können jederzeit zur Promotion kommen und mit uns reden, wir wollen Sie freilich von Ihren Vorurteilen - nicht mehr - befreien.

Wenn Sie ein bisschen auf Ihre Intelligenz vertrauen können, dann muss Ihnen doch einleuchten, dass all die öffentlichen Stellen in Österreich nicht mitarbeiten und uns auch nicht verlinken würden, wäre Ihre Meinung die herrschende. Wobei Ersteres ein vielfach stärkeres Indiz ist.

Die Entschuldigung Ihrer Direktheit mag zwar Sie beruhigen, ich empfinde sie hingegen als Impertinenz und Beleidigung gegenüber den Schwächsten unserer Gesellschaft - nämlich der Kinder.
Dass Sie sich in den Vordergrund spielen, wiewohl ich Ihren Vater gebeten habe, rundet das verquere Bild harmonisch ab. Ihr Vater hätte ja in seinem Alter noch schlicht ja oder nein sagen können. Es hätte uns genügt, und um mehr habe ich auch nicht gebeten, Der Wille des Anderen ist uns heilig.

Mithilfe der öffentlichen wie privaten Hand, vor allem aber mit unserem enormen Fleiß werden wir unser Tun unseren Statuten gemäß in Unermüdlichkeit den Kindern gegenüber - auch in anderen Belangen - steiermarkweit wie auch auf das gesamte Bundesgebiet erstrecken.
Mittlerweile gehört es - mit unseren 5000 (fünftausend!) Links - bereits zum guten Ton, bei der "Poesie des Herzens" per Logo dabei zu sein. Doch wie heißt es so treffend im Volksmund?
Wer den Hund schlagen will, wird einen Stock finden...

Die Debatte hat sich somit erschöpft, die Korrespondenz mit Ihnen wird hiemit eingestellt.

Leben Sie wohl!

Joseph Dirnbeck
Letztverantwortlicher


Wir haben noch 2 Mails in Folge bekommen, manche Leute gewahren einfach nicht, wann Ende des Liedes ist. Mittlerweile sind die Verlinkungen auf das Doppelte angeschwollen - ein Danke den Linkgebern!


 

Künstler, die gratis auftreten, sind die Letzten, die sich ein Blatt vor den Mund nehmen. Hier die Stellungnahme von Ewald Peiser, dem jungen Chef der Kindertrachtentanzgruppe Gsullerkogler des TV Gratwein.

Sehr geehrter Herr Dirnbeck!

Ich möchte mich noch einmal recht herzlich im Namen unseres Trachtenvereines bei Ihnen und Ihrem Team für diese gelungene Gala, die Sie wirklich professionell aufgezogen haben, bedanken. Ich konnte von unseren Eltern, die mit waren, nur Positives hören.

Auch unsere Kinder möchten sich recht herzlich für die Packerln bedanken.

Gibt es irgendwo dann einen Bericht (Zeitung, Internet) über diese Veranstaltung zu lesen?

Könnten Sie uns bitte auch einige Fotos, die gemacht wurden, zukommen lassen?

Mit freundlichen Grüßen

Peiser Ewald


 

Roswitha Grinschgl hat mit ihrem Sohn Johannes 2010 das erste Mal bei uns mitgeholfen. Ihre Eindrücke:

Guten Morgen, Herr Dirnbeck!

Mich hat am Samstag sehr beeindruckt, wie in kurzer Zeit ein geschmückter Saal bzw. Bühne zustande kommt. Ebenso die ganze Organisation, wie eben alles funktionierte. Die Gala war wunderschön, es war für Johannes und mich etwas ganz Besonderes.

Schöne Grüße aus Deutschlandsberg

R. Grinschgl