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Hier finden Sie qualifizierte Meinungen von Sponsoren, Bewunderern und Neidern.
Gute Unterhaltung!

(Aus Rücksicht auf die Firmenleiter etc. werden bloßstellende Nennungen vermieden und Telefonnummern geschwärzt.)
 
 

 
 
Dirnbeck verteilt zur Bewerbung der "Poesie des Herzens" auf dem Weg zum nächsten Termin auf der Straße in Graz Lesezeichen - und schenkt auch einem sensiblen Historiker eines. Dieser liest lang- und aufmerksam den Aphorismus in Zapfino-Schrift.

 

Historiker: 'Das Lachen eines Kindes ist wie ein Stück des Himmels.' - Welcher Dichter hat das geschrieben? - Ah ja, steht ja eh da: Joseph Dirnbeck. -  Hat der nicht auch den Text der steirischen Landeshymne geschrieben?“
Dirnbeck (mit Schmäh):
 “Kann mich nicht erinnern, dass ich den auch geschrieben hätte!“
Historiker: 
„Ach, dieser Spruch stammt von Ihnen?! - Gefällt mir!(in Französisch): Compliment!“

 


 

Dirnbeck trifft Patrick Rosenzopf, einen altbekannten, jungen, rührigen und sehr pfiffigen Mitarbeiter von Orange in der Grazer Sackstraße.

 

Rosenzopf: „Du, Joseph, deine Lesezeichen hab' ich schon zu Hause!“
Dirnbeck (erstaunt): 
„Wie gibt's denn das?! Ich hab' dir ja gar kein's gegeben!“
Rosenzopf: 
„Meine Mutter hat sie nach Hause 'bracht! Die sind am Tisch g'legen, da hab ich sie g'fragt: 'Von wem hast denn die her?!' Da hat sie g'sagt: 'Ein Mann hat so liab g'fragt: 'Gnädige Frau, darf ich Ihnen ein Lesezeichen schenken?' Da hab' ich gleich zwei genommen...'“
Dirnbeck: 
„Liab g'fragt?! Ist ja süüß!“
Rosenzopf (ernstlich): 
„Joseph, du musst wissen, deine Freundlichkeit ist dein großes Kapital! - Übrigens, meiner Mutter hab' ich natürlich g'sagt, dass ich den 'Typen' kenn'. Da hat sie g'schaut...!"
 
 

 

Dirnbeck verschenkt im Gehen nebenher Lesezeichen in der Grazer Herrengasse.
Eine ältliche Dame tritt auf, die offensichtlich schon von uns gehört hat.

 
Dirnbeck (ehrerbietig): „Grüß Gott, gnädige Frau! Darf ich Ihnen ein Lesezeichen für Ihr Enkerl schenken?“
Dame: „Ist das vom Dirnbeck?“
Dirnbeck (total perplex): „Ja, ist es!“
Dame (neugierig): „Und wo ist der Dirnbeck jetzt...??“
Dirnbeck (leicht verlegen): „Das bin ich selber...“
Dame (ungläubig): „Jetzt hören S' aber auf...!“
Dirnbeck (kleinlaut, doch gewitzt): „Gnädige Frau, ich weiß auch nicht, aber heute Morgen war ich's noch...“

Scherz beiseite: Man nimmt offenbar an, man müsse abgehoben sein, wenn man mehrfach ausgezeichnet ist. Wir sind geerdet, ohne Allüren und stets bei der Sache.
 
 

 

Joseph Dirnbeck versucht einem Firmenboss die Grundzüge der „Poesie des Herzens“ zu erläutern.

 
Firmenleiter: „Machen wir’s kurz! So gut, wie Sie reden, wird das sicher teuer. Sagen Sie gleich, wieviel Geld Sie wollen …“
Dirnbeck: „Wie kommen Sie drauf? Wir wollen überhaupt kein Geld!“
Firmenleiter (süffisant): „Ach, Sie sind der Einzige, der kein Geld will!!“ (interessiert) „Gut, wenn Sie kein Geld wollen, dann lassen Sie hören ...“
 
 

 
 
Dirnbeck trägt Wolfgang Khil, dem Boss der gleichnamigen Druckerei, eine Bitte vor.

 

Dirnbeck: „Herr Khil, könnten Sie uns bitte noch eine Tranche an Lesezeichen, wie das letzte Mal so 1500 bis 2000 drucken?  Die letzten sind doch weggegangen wie die warmen Semmeln. Ich meine, warme Semmeln waren ja regelrecht Ladenhüter dagegen. - Übrigens, weil die Leute geglaubt haben, ich hätte den Spruch irgendwo abgeschrieben, habe ich zusätzlich noch 200 Sprüche für die Lesezeichen geschrieben.“

Khil (perplex): „200 neue Sprüche??? Da werden S' aber bald an Sondervertrag mit der steirischen Müllabfuhr brauchen!“  [Mittlerweile sind es 700 geworden...]
 
 

 

Auch Manager sind zur Begeisterung fähig

 
Managerin Sylvia Novak: „Gibt es eigentlich eine mit der ‚Poesie des Herzens‘ vergleichbare Aktion?“
Dirnbeck: „So weit wir wissen, nein.“
Managerin Novak: „Naja, das ist auch Ihrer Ausstrahlung und Begeisterungsfähigkeit zu verdanken!“
Dirnbeck (wiegelt ab): „Halb so wild!“
Managerin Novak (beharrend): „Nein, nein, das muß man schon auch einmal sagen …!“
 
 

 

Dirnbeck lädt Managerin Petra Resch ein.

Dirnbeck: „Ich darf Sie zur Gala einladen, ich hoffe, Sie kommen auch wieder!“
Resch: „Selbstverständlich komme ich, die Show ist ja so was von liiieb … !“

 


 

2006: Ein Firmenboss – voll im Stress - wirft Dirnbeck aus der Firma, behält sich aber dennoch die Unterlagen über Dirnbecks Engagement als Blutspender und die kommende Premiere der Weihnachtsgala zurück. 3 Stunden später ein Anruf bei der Koordinatonsstelle:

Firmenchef: „Entschuldigen Sie, ich war im Stress und habe jetzt die Unterlagen gelesen. Ich finde diese Sache, die Dirnbeck da macht, echt interessant!“
Koordination: „Sie können mit Joseph Dirnbeck gleich selbst reden!“ Das Telefon wird weitergereicht.
Firmenchef: „Ich finde die Sache, die Sie da vorhaben, sehr gut!“
Dirnbeck: „Okay, tun Sie etwas für die Kinder, dann sind wir wieder Freunde!“
Firmencef: „Und was heißt das?“
Dirnbeck: „Schreiben Sie einfach ein paar Gutscheine …!“
Er tat wie geheißen – und man war wieder gut Freund …
 
 

 

Dirnbeck bittet den Chef des Obsthofs Zotter in Kukmirn um eine Sachspende (Birnensaft) für die Weihnachtspackerln der Kinder.
 
Zotter: “Ja, in Gott’s Namen, sollt‘s as haben, weil meine Schwägerin an Krebs g‘storben ist!“
Dirnbeck: „Echt?!“
Zotter: „Ja, so brutal is es Lebm…!“
Herr Zotter richtet für jedes „unserer“ 25 Kinder eine Ein-Liter-Flasche leckeren Birnensafts her und übergibt das Gebinde.
Zotter: „Und dann hör ich von eich sicher eh nix mehr!“
Dirnbeck: „Nein, sicher hören Sie von uns!“

… und man liest sogar etwas von dieser Begegnung – neben einem Dankesmail. Und eingeladen war Herr Zotter zur Gala 08 auch!
 
 

 
 
Dirnbeck holt die versprochenen 25 Hufeiesen – ein Weihnachtsgeschenk für die einzelnen Kinder – beim Schmiede-Europameister Alois Stradner in Heiligenkreuz am Waasen, Steiermark ab.

Meister Stradner: „I hob da 26 klane Hufeisen g’schmied’t“
Dirnbeck: „Ja, danke! Pah, die sind aber klein!“
Meister Stradner (hält vor): „Aber net, daß d‘es einstrafst!“ (hdt. einstreifen)
Dirnbeck: „Sicher nicht! Wir nehmen nicht einmal das, was unterm Nagel schwarz ist!“
Meister Stradner (brummt zufrieden): „Na, daunn is‘ scho guat …!“
 
 
Nach der Gala 2008, Dirnbeck bringt das Programm und zeigt Meister Stradner die Sponsorenauflistung, in der auch er selbst zu finden ist. Dieser ist beeindruckt, Dirnbeck bestätigt, dass die Kinder alle Hufeisen bekommen haben und das eine übrige Hufeisen der Moderatorin des ORF zum Neuen Jahr übereignet wird.

Meister Stradner (brummelt zufrieden): „Mhm, host guat gmocht!“ (greift in eine Lade und holt einen winzigen – geschmiedeten (!) - Schmiedehammer heraus) „Do host a Aundenken aun an old’n Schmied!“
Dirnbeck: „Herzlichen Dank, ich werde es in Ehren halten …“

 


 

Ein Spendermail, dessen Verfasserin wir bezüglich Anonymität im Wort sind:

 
Sehr geehrter Herr Dirnbeck,
vielen Dank für Ihre Mail, die mich sehr berührt hat.

Wie schon telefonisch erwähnt, können wir normalerweise keine Sachspenden zur Verfügung stellen - hier machen wir aber gerne eine Ausnahme und würden Ihnen für die Kinder je 5 Gutscheine für 2 Personen für den Kinderadventrundgang sowie 30 Malbücher zur Verfügung stellen.

Bitte um kurze Information, ob das für Sie in Ordnung geht - die Malbücher sowie Gutscheine liegen ab sofort bei uns zur Abholung bereit.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre Veranstaltung und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
XXXXX

PS: Es ist nicht notwendig, uns im Programm oder auf der Homepage als Sponsor zu erwähnen, da dies, wie gesagt, eine Ausnahme sein soll. Wir freuen uns, wenn wir ein wenig zum Erfolg der Veranstaltung beitragen können!

Danke, Frau Magistra! Ihre Spende geht sehr in Ordnung. Ihre Worte berühren. Und unser Wort ist Granit.

 


 

Überschwappende Begeisterung unserer Sponsoren (Orginalmail, Tel.-Nr. gestrichen)

 
Ein herzliches „Hallo“ aus Köflach, lieber Herr Dirnbeck,
es freut mich sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir uns gerne an Ihrem Aktionstag für krebskranke Kinder im „Next Liberty“  beteiligen wollen.

Um Genaueres besprechen zu können, würde ich Sie bitten, mich telefonisch noch einmal zu kontaktieren Tel. Nr. xxxxxx

Freue mich schon auf Ihren Anruf und sende in der Zwischenzeit herbstliche Grüße aus der Lipizzanerheimat

Silvia Edthofer | Gutscheinabteilung
 
 

 

Ein Wirtschaftskapitän zeigt Gefühl.
 
 
Betriebsleiter (eines sehr renommierten Unternehmens): "Also, dass Sie das so hinbringen, Herr Dirnbeck, dafür bewundere ich Sie!"
Dirnbeck: "Bewundern Sie mich nicht, helfen Sie bitte mit!"
Betriebsleiter: "Ich helfe Ihnen ja eh mit, aber dennoch bewundere ich Ihren Antrieb!"
Dirnbeck: "Okay, Sie helfen mit, und wenn ich dann draußen bin, legen Sie eine Gedenkminute des Bewunderns ein ...!"
Schallendes Auflachen des Betriebsleiters
 
 

 

Eine Botschaft des Bedauerns.
 
 
Vielen Dank für die Einladung zur Gala, da wir an diesem Tag aber einen Kindergeburtstag feiern, wird es sich leider nicht ausgehen.
Alles Gute und viel Erfolg für dieses ausgesprochen schöne Projekt!

Herzliche Grüße
Susanne Haubenhofer
 
 

 

Das folgende Mail beweist eines: Wir laden alle zur Mithilfe ein, doch wir schleimen nicht!
 
 
Guten Morgen,

Mails wie das Ihre liebe ich.
Zum Einstieg gleich voll auf Angriff - super!
In der Fortsetzung viel Eigenlob - sehr schön.

Ich bitte Sie, mich im Laufe des heutigen vorm unter der Wiener Nummer 981 XX XX anzurufen.

Lg

Rudolf S.
Geschäftsführer
 
 

 

Reaktion auf die Weihnachtsgala 2008.
 
 
Lieber Herr Dirnbeck,

es freut mich sehr, von dem Erfolg Ihrer Veranstaltung zu hören. Es ist ja echt toll, wie viele Firmen einen Beitrag geleistet haben, man sollte das ja, ohne mit der Wimper zu zucken, unterstützen.

Mit den besten Grüßen
Doris Traupmann+Familie
 
 

 

Es gibt nicht nur Neider, hier zwei unaufgeforderte Stellungnahmen von zwei flüchtigen Bekannten.
 
 
Bekannter: „Also, Alter, dass Du das für die Kinder so durchgezogen hast, hat mich schon schwer beeindruckt …!“

Zwei Monate später.
2ter Bekannter: „Wie Du das mit den Firmen so hingekriegt hast - wo die Firmen heut' doch eh alle auf'm Geld sitzen - ist mir immer noch a Rätsel …!“
 
 

 

Gerhart Schrammel, wirtschaftlicher Boss von Humanic, gesteht schlussendlich Unterstützung der Aktion zu. Dirnbeck holt die Spende ab.
 
 
Gerhart Schrammel: „Ja, Herr Dirnbeck, ich habe Ihnen wieder für jedes „Ihrer“ Kinder einen Gutschein zur Verfügung gestellt, Sie lassen ja eh nicht locker …!“
Dirnbeck: „Ich will ja nur wissen, was es hat!“ (locker) „Außerdem, Ihr seid ja in bester Gesellschaft, heuer sind es an die 180 Firmen …“
Schrammel: „Na, bei einem solch hartnäckigen Manager wie Ihnen wundert mich das nicht …!“
 
 

 

Besprechung des Kalenderdesigns mit Christine Tropper, der blutjungenTop-Designerin der Firma Classic-Design. Beim Rausgehen tritt der Chef Ulf Walter hinzu.

 
Dirnbeck (zum Chef, mit Nachdruck): "Das Design von Frau Tropper - also, alle Achtung!"
Boss Ulf Walter: "Sehen Sie, wir sind ein Wellness-Tempel. Jeder geht da glücklich raus!"
 
 

 

Vereinspromotion in Gleinstätten, Bezirk Leibnitz. Knochenarbeit. Dirnbeck kämpft sich zugunsten der Kinder von Haus zu Haus und stößt dabei auf einen Schulkollegen, der einige Zeit vor ihm am Mupäd Güssing maturiert hat und jetzt irgendwo in der Gegend als Lehrer tätig ist.

Dieser läßt sich kaum etwas erklären, weiß dennoch alles besser und zieht gegen die PdH vom Leder - wie schlecht sie nur wäre, angefangen vom grindigen Design bis zur Präsentation auf der Bühne. Geduldig wie ein Grautier nimmt Dirnbeck den braunen Schwall zur Kenntnis. Am Ende des Monologs holt der Lehrer noch schleimerisch zum Vergleich von Dirnbeck mit Karlheinz Böhm aus.


Lehrer: "Dann wirst Du ja der zweite Böhm werden!"
Dirnbeck (kryptisch, doch bestimmt): "Es reicht mir, e i n  D i r n b e c k  zu sein ...!"

Selbstredend hat dieser "schottische" Lehrer die Kinder, von denen er ja lebt, nicht einmal mit einem Cent unterstützt. Kritik ersetzt halt nicht die eigene Leistung!
Zu unserem Trost: Fast alle Lehrer sind auf unserer Seite - mit Ausnahme der neidischen (!). Doch wie heißt es so schön? Neid ist der ehrlichste Ausdruck der Anerkennung ...
 
 

 

Die Richtung muss stimmen.
 
Firmenchef (in einer Besprechung mit Dirnbeck): "Ich bin jedes Mal verwundert, wie Sie ticken! Sie denken einfach so ganz anders als ein Durchschnittsmensch!"
Dirnbeck: "Weiß ich nicht! Wichtig ist nur: Ich komme halt immer zur richtigen Lösung!"
 
 

 

Wolfgang Achatz, der rührige Chef eines Karosseriespengler-Betriebes in der Südsteiermark, läßt sich über den Fortschritt der PdH berichten.
 
 
Dirnbeck: "Die Verhandlungen mit den Bankern waren hart, aber jetzt weiß ich wenigstens, was all die anderen Vereine mit derselben Stoßrichtung für die Kontobewegungen berappen, und das ist nicht wenig! Unsere Vorgaben waren, daß uns das nichts kostet. Und wir zahlen auch nichts!"
Wolfgang Achatz (scherzhaft): "Na, kein Wunder! Du hast ja schon ganz anderen Firmen die Hosen ausgezogen und alles auf null gedrückt!"
 
 

 

Manch ein Reporter verträgt keine Hartnäckigkeit.

 
Ein führender Journalist bemerkte: "Pah, Dirnbeck ist anstrengend ...!"
Darauf jemand verteidigend: "Der strengt sich ja auch an!" (Betonung auf an!)
 
 

 

Dirnbeck bittet vor dem Start 2006 in einem Telefongespräch ein Unternehmen um Tickets. Es folgt ein Schlagabtausch.
 
 
Dirnbeck: "Frau Marketingchefin, ich möchte Sie um 50 Eintrittskarten für die Kinder bitten."
Marketingchefin: "Ja, können Sie haben. Die Kinder müssen aber zwischen dem 27ten und 31ten Dezember da sein!"
Dirnbeck: "Nein, das geht nicht! Ich will, dass die Tickets für die Kinder individuell nützbar sind"
Marketingchefin: "Aber mit der XXX machen wir das ja auch so ..."
Dirnbeck: "Wir sind aber nicht die XXX, sondern die Poesie des Herzens!"
Marketingchefin (bestimmend): "Aber dann werden Sie es uns überlassen, unter welchen Umständen wir spenden!"
Dirnbeck (bestimmend): "Ist okay. Und Sie werden es uns überlassen, unter welchen Umständen Sie spenden können!" Abbruch

Septermber des Folgejahres. Dirnbeck läßt nicht locker.

Dirnbeck (freundlich, als ob nichts gewesen wäre): "Grüß Gott, Frau Marketingchefin! Ich möchte Sie um Tickets für heuer bitten. Übrigens, Ihre Mitbewerber waren voriges Jahr alle dabei."
Marketingchefin (hastig): "Geben Sie mir bitte die Adresse, ich schicke euch die Tickets."
Sprach's und war als erstes Unternehmen 2007 dabei. Danke!
 
 

 

Zuverlässigkeit schafft Sicherheit.
 
Dirnbeck scherzt mit der Gattin eines Sponsors, die Rede kommt auf den Beginn der Aktion.
Dirnbeck: "Aber am Anfang waren Sie da ganz schön skeptisch!"
Gattin: "Sicher! Man kann ja nicht gleich jedem Dahergelaufenen trauen ..."
Dirnbeck: "Und jetzt schon?!"
Gattin: "Na, jetzt wissen wir ja, mit wem wir es zu tun haben ..."
 
 

 

Dirnbeck wird im Sommer *09 bei Brevillier-Urban wegen der nächsten Gala vorstellig. Frau Sektretärin Martina Holzer erweist sich als Fan der Kinder.
 
 
Dirnbeck: "Vielleicht hätten Sie heuer wieder so tolle Dinge wie letztes Jahr für die Kinder!?"
Sekretärin: "Ja, da werden wir schon wieder etwas finden ..."
Dirnbeck: "Und gleichzeitig darf ich Sie natürlich zur Gala einladen."
Sekretärin: "Ja, danke! Ich wollte schon letztes Jahr kommen, die Veranstaltung is' ja so was von lieb auf'zogen."
 
 

 

Die Papierspende für den Kalender fehlt noch. Dirnbeck wird vorstellig beim Papierproduzenten Sappi und erklärt die Nöte. Die zuständige Dame jedoch ist nicht da.
 
 
Dirnbeck: "Wir wollen einen coolen Kalender machen. Es fehlt nur noch das Papier. - Sonst haben wir ja schon alles: Das Design ist fertig, den Druck übernimmt die Landesdruckerei. Die Spiralisierung macht die Druckerei Khil."
Sekretärinnen von Sappi (mit Verklärung in den Augen): "Ja, Khil ist ein guter Mensch ...!"
 
 

 

Dirnbeck trifft Khil, nachdem Papernet knapp eine Tonne Papier zugesagt hat. Khil ist über die rasche Entscheidung bezüglich des Papierkonvoluts für den Kalender beeindruckt.
 
 
Dirnbeck: "Sie haben ja noch 25 000 Lesezeichean zugesagt, das sind 600 Bogen. Also nehmen wir gleich einmal 2400 Bogen für 100 000 Lesezeichen. Und wir brauchen da eine Grammatur von 250, stimmt das?"
Wolfgang Khil: "Ja, 250 oder stärker ..."
Dirnbeck: "Oder stärker?! G'scheit! Hey, da lerne ich ja noch einiges dazu!"
Khil: "Am besten Sie fragen, ob die Händler vielleicht einen Posten - oder g'scheiter - einen Restposten haben, den sie weghaben wollen mit dieser Grammatur."
Dirnbeck (vertieft): "Restposten? Daran habe ich gar nicht gedacht! Naja, was habe ich auch davon eine Ahnung!"
Khil (wie ein Anwalt): "Ich berate Sie ja eh kostenlos ...!"
Dirnbeck bricht in schallendes Gelächter aus.
 
 

 

Nachüberprüfung des Vereinsfahrzeuges, eines 19-jährigen Zweier-Golfs am ÖAMTC-Stützpunkt in Feldbach. Techniker Schleich beginnt das Fahrzeug, das zwei Firmen voll auf Vordermann gebracht haben, seelenruhig - wie beim ersten Mal - komplett zu prüfen, beginnend bei den Rückleuchten.

Dirnbeck (etwas ungehalten): "Geh, bitte, Herr Schleich! Sie brauchen das Auto aber nicht wieder von vorn überprüfen. Alles, was Sie urgiert haben, ist neu gemacht."
Schleich (stoisch): "Ich muss ja schauen, ob Sie die Lampen eh nicht ausgebaut haben, so wie Sie sparen ...!"
 
 

 

ÖAMTC-Stützpunkt Graz, Koordinator Drage, ein scharfzüngiger Mann, belehrt allseits hörbar die Mannschaft im Raum.
 
 
Drage: "Leute, Dirnbeck ist unser bester Kunde! Von dem hängt schon in jedem Stützpunkt a Foto mit dem Untertitel: 'Kaufts eich endlich a neigs Auto!'
 
 

 

Emailkorrespondenz mit der Designerin Christine Tropper von Classic-Design nach Fertigstellung des Kalenders. Dirnbeck hat die blutjunge Künstlerin in einem Mail gehörig gelobt.

Mail-Antwort (kopiert)
Danke, danke... Ich finde auch, dass der Kalender super geworden ist :)
Der Kalender bringt genau das rüber, was Sie ÜBERMITTELN wollen.
Freue mich schon, bald ein Exemplar zu sehen :)

Danke für die gute Zusammenarbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Christine Tropper
 
 

 

Lauwarmer Oktoberabend 2009. Dirnbeck kommt auf dem Nachhauseweg zufällig bei der Druckerei Khil vorbei und schneit rein, da die Tür weit nach Dienstschluss noch offensteht. Frau Reinhardt, der gute Geist der Firma, hat bei einem Kaffee eine Unterredung mit dem Firmenboss.

Wolfgang Khil (erblickt Dirnbeck und lässt weniger vorwurfsvoll als sarkastisch für Frau Reinhardt verlauten): "Da kommt die STRAFE GOTTES"
Dirnbeck hält sich den Bauch vor Lachen.

Das anschließende Gespräch mit Herrn Khil, das erst für den folgenden Tag anberaumt war, verlief dagegen äußerst fruchtbar. Thx.
 
 

 

Dirnbeck bespricht mit Webdesigner René Kramer die Webseite. Kramer möchte den Text mit dem einen oder anderen der 200 Aphorismen auflockern. Es kommt auch die Sprache auf das erste gedruckte Lesezeichen, das Dirnbeck mitgebracht hat.

 
Dirnbeck: "Das ist der erste Sinnspruch, den ich geschrieben habe: 'Das Lachen eines Kindes ist wie ein Stück des Himmels'. Interessant war die Reaktion der Leute. Die Italiener waren begeistert, als ich ihnen das übersetzt habe. Il sorriso di un bambino è un pezzo di cielo. 'Das müssen Sie unbedingt in italiano auf die Page setzen!' Naja, es gibt kein kindernärrischeres Volk als die Italiener.
Und was hat man in Österreich gesagt? 'Das haben Sie ja wo abg’schrieben ...!'"

Kramer: "Abg’schrieben, gut! Dann sollen sie sagen, wo ...!"
Ein starkes Argument eines findigen Kopfes.
 
 

 

Besprechung in der Druckerei Khil. Frau Kortschak, die nächste Kundin, ist bereits da. Herr Khil überreicht ihr ein noch ungeschnittenes Lesezeichen. Dirnbeck erblickt das lässige Design, das Frau Kortschak selbst mit Aufwand entworfen hat.

Dirnbeck (wie elektrisiert): "Möchten S’ nicht auch für uns etwas machen?"
Wolfgang Khil (schaltet sich ein): "Sind S' vorsichtig! Der Herr ist ein begnadeter Konsument von Gratis-Dienstleistungen ..."
Und glücklicherweise leistet auch die Firma Khil gratis ihren Dienst.
 
 

 

Dirnbeck holt beim ÖAMTC Graz Zuckerln für die Kinder ab. Eine Dame vom Desk übergibt das Konvolut. Drage, der zungenfertige Koordinator, schaltet sich augenzwinkernd, doch lautstark ein.

Drage: "Gebt’s dem kane Zuckerln, der isst die doch olle auf …!“
Dame (Dirnbeck verteidigend): „Sicher! Bevor der die Zuckerln isst, beißt er sich die Zunge ab …“
 
 

 

Tanzveranstaltung beim Lipizzanerfranzl in Heiligenkreuz am Waasen. Nach einer Tanzrunde zeigt man Dirnbeck den Boss des Hauses und erklärt, dass doch auch dieser etwas für die Kinder tun könnte. Doch Dirnbeck hat keinen Bock.
Eine Stunde später am Männer-WC. Dirnbeck am Urinal, ebendort Franz Echer, der Chef des Lipizzanerfranzls. Dirnbeck sinniert, ob es wohl das richtige Örtchen sei, einen Sponsor anzusprechen. Dennoch - Dirnbeck fasst sich ein Herz, während beide Herren sich erleichtern:
 
 
Dirnbeck: “Sie sind der Big Boss da?”
Echer (abwiegelnd): “Ja, so zeitweis’.”
Dirnbeck: “Ich veranstalte die Weihnachtsgala für krebskranke Kinder in Graz, vielleicht könnten auch Sie da mithelfen!?”
Echer: “Bringen S’ ma die Unterlagen, dann red' ma drüber.”
Aus diesem Gespräch in kurioser Umgebung wurde das komplette Catering für die Show 2006. Lipizzanerfranzl ist mit dem Lkw (!) vorgefahren, mit allem Drum und Dran, und hat die Kinder bestens versorgt. Mittlerweile hat den Catering-Zweig eine andere Firma übernommen, die sich noch in Aufbau befindet. Lipizzanerfranzl unterstützt aber auch jetzt noch – in kleinerem Rahmen als damals - die Aktion.
 
 

 

Dirnbeck hat in der Besprechung mit Josef E. Tschida darauf hingewiesen, dass offenes Licht - in Tschidas berühmter Laterne – auf der Bühne seit dem Ringtheaterbrand 1881 in Wien nur unter strengsten Auflagen möglich sei. Per Mail gibt Josef E. Tschida das Programm durch, das er den Kindern vortragen werde. Schluss des Mails:

Aber dass ich meine Laterne auf der Bühne nicht entzünden darf, stimmt mich arg traurig. Die Theaterleute haben diese mittelalterliche Angst vor der Feuersbrunst. Da kann man halt nichts machen.

Mit winterlich verregneten Grüßen

Josef E. Tschida
Der Ghost-Walker von Graz
 
 

 

Dirnbeck trifft den 24-jährigen (!) Boss der hauseigenen Computerwartung eines großen Unternehmens bei einer Veranstaltung. Man kommt ins Gespräch.
 
Abteilungsleiter: "Also, wenn man Sie das erste Mal so trifft, hat man nach einer Zeitlang das Gefühl: 'Der ist ja immer noch da!' - Aber Sie sind eine gute Mischung aus Höflichkeit und Penetranz!"
Dirnbeck: "Wie sonst sollte man denn für die Kinder etwas erreichen, wenn man sich gleich abwimmeln ließe?!"
Abteilungsleiter: "Das ist ja okay. Es ist auch durchaus als Kompliment gemeint."
 
 

 

Der Anregung von Karin Eder ist es zu verdanken, dass es die "Poesie des Herzens" gibt. Ausschlaggebend war während einer Durchreise im Urlaub 2006 die Frage nach einer "günstigen" heißen Schokolade, also einem Kakao, in Heiligenblut. Daraufhin hat Karin Eder Dirnbeck freundlicherweise zu einem Kakao in den Frühstücksraum in Ihrem "Gästehaus Schober" geladen. Bei diesem Kakao wurde  spontan Zusammenarbeit vereinbart.
Reaktion per Mail 3 Jahre später, nach Launch der Webseite.

Hallo, lieber Joseph!

Gratuliere Dir zu Deiner wundervollen Arbeit! Ich freue mich sehr, dass es so gut vorangeht.  Danke auch, dass Du mich auf Deiner Homepage erwähnt hast. Ich bin sehr glücklich über unsere Begegnung, und Du bekommst immer gerne einen heißen Kakao von mir :-)

Sei lieb gegrüßt und viel Erfolg bei Deinem Wirken.
Alles Liebe
Karin
 
 

 

Email der österreichischen Schokolademanufaktur Zotter nach der telefonischen Bitte um Unterstützung der Kinder.

Eigentlich haben wir unser Sponsoring-Budget für dieses Jahr schon restlos ausgegeben, ja schon überzogen. Aber in Ihrem Fall kann ich einfach nicht „Nein“ sagen.

Mit fre
undlichen Grüßen
Ulrike Zotter
 
 

 

2 Reaktionen nach dem Druck des Kalenders.
Zunächst die der Mutter eines abgebildeten Kindes (per Email):


Guten Morgen, Herr Dirnbeck!

Herzlichen Dank für den super Kalender! Er ist einfach ganz, ganz toll geworden. Die Sprüche sind sehr ergreifend. Er ist einfach nur wunderschön!!! Nochmals herzlichen Dank!

Ich wünsche Ihnen alles Liebe!
Claudia Safran

 

Auch geistliche Schwestern entwickeln Gefühle für Kinder

Kindergarten-Pädagogin Sr. Andrea von den Barmherzigen Schwestern in Graz:
„Herr Dirnbeck, der Kalender ist wunder-, wunderschön - alles! Vor allem aber die Sprüche. Da merkt man, dass Sie Kinder lieben. Da ist so viel Weisheit, Philosophie drin ...“
 
 

 

René Kramer, Webdesigner und ein sehr kritischer Mann, äußert sich zum Ehrenschutz durch die Regierungsspitzen der Republik Österreich.
 
 
Gratulation zum Ehrenschutz! Reife Leistung, dass die "hohen Herren"  hier mitmachen!
 
 

 

Raumgreifendes Mail eines uns persönlich bekannten Freizeitpoeten:

Glückes Geschick sei, das Gute, das so nah liegt, zu erkennen und zu tun. Oft genug sieht der Mensch ja nur das Schlechte im Leben und handelt gerade deshalb nicht, bleibt stumm und starr, verantwortungslos.

Alles Gute für die Veranstaltung und mit freundlichem "Grüß Gott"
Theodor Arbeiter
 
 

 

Nachlese der Weihnachtsgala 2009. Ein Besucher ist noch Tage danach begeistert.

Besucher: „Herr Dirnbeck, herzlichen Dank für die Einladung zur Gala! Das war überwältigend, sehr stimmungsvoll, muss ich schon sagen – und der Wein war auch sehr edel.“
Dirnbeck: „Bitte, gern geschehen! Sie sind positiver Zeuge unseres Tuns.“
Besucher: „Ich habe lange darüber nachgedacht, was wohl die Magie dieser Veranstaltung ausmache, und ich bin zum Schluss gekommen: Die Kinder haben alle ein Gesicht, doch Sie werden nicht vorgeführt.“
Dirnbeck (zustimmend): „Gratuliere! Sehen Sie, genau das ist unsere Intention...!“
 
 

 

Eine amüsante Passage, die Emotionen begeisterter Förderer darlegt, zumal die "Poesie des Herzens" aus Fleisch und Blut besteht.

Es ist nach der äußerst erfolgreichen Gala und den Weihnachtsfeiertagen 2009. Wieder eine der zahlreichen Unterredungen mit Herrn Khil - unserem "Chefkritiker". Der Druckerei-Boss ist alleine anwesend, die Firma ist auf Urlaub. Dirnbeck schneit herein.
Herr Khil peitscht ein. Dirnbeck ist ganz Ohr.


Khil (beschließend): "Und nächstes Jahr muss es in dieser Tonlage hurtig weitergehen! Verstehen Sie?!"
Dirnbeck (affirmativ): "Herr Khil, ich höre Ihnen doch aufmerksam zu."
Khil  (lauter): "Na, das will ich auch hoffen!"

Khil redet sich warm. Dirnbeck versucht daraufhin, mehrere Einwürfe anzubringen, vergeblich.

Dirnbeck: "Herr Khil, Sie lassen mich ja überhaupt nicht zu Wort kommen ..!"
Wolfgang Khil (voll in Fahrt): "NOTWEHR ist das! NOTWEHR!! Sonst gar nichts!"

Dirnbeck versucht Herrn Khil zu kalmieren, indem er den Fleiß anspricht.

Dirnbeck: "Haben Sie gesehen, Herr Khil? Am Heiligen Abend habe ich Ihnen um halb vier wegen der Promotion noch ein Mail geschrieben!"
Khil: "Ja, habe ich! Ich habe mir gedacht: 'Naja, der hat halt keine Familie' ...!"
Dirnbeck: "Na super!" - Leicht stolz: "Und über die Weihnachtsfeiertage habe ich 30 neue Sprüche geschrieben!"
Khil: "Da können Sie ja ordentlich klopfen!"
Dirnbeck: "Herr Khil, wir klopfen keine Sprüche, ich schreibe sie schon für den künftigen Kalender, und vielleicht wird ein Buch daraus! Apropos schreiben. Haben Sie etwas zum Schreiben? Ihre Wuchteln muß ich festhalten - für die Nachwelt."

Khil sucht und beruhigt sich, Dirnbeck schreibt und geht.

Dirnbeck (etwas betreten in der Tür, im Zurückschauen): "Danke, Herr Khil! Tut mir leid, ich war nur auf dem Weg vorbei."
Khil: "Ja, mir auch ..."

Dirnbeck lacht. Khil auch - allerdings etwas säuerlich… 
 
 

 

Landtagswahl 2010. Dirnbeck trifft bei der Wahlwerbung den Sekretär einer Partei und bittet ihn um eine Verlinkung der Webseite.

Dirnbeck: „Grüße Sie, Herr Sekretär!“ (Dirnbeck gibt ihm keck als Erster die Hand). „Ihre Partei is' a bisserl säumig, die anderen waren da schon schneller. Könntet ihr uns von eurer hp bitte verlinken?“
Der Sekretär weist Dirnbeck teils scherzhaft zurecht: „Das heißt nicht verlinken, sondern verrechten! Wir werden alle verrechten!“
Dirnbeck (schaut wie ein Autobus, fasst sich aber): „Aha! Uns ist das einerlei, ob rinks oder lechts, wir sind überparteilich.“
Sekretär (etwas neugierig): „Wer ist 'wir'?“
Dirnbeck: „Wir sind die „Poesie des Herzens“. (schlagfertig) Und wir tragen das Herz links, doch am rechten Fleck“
Sekretär: „Recht so!“
Dirnbeck (widerspricht): „Nicht recht so! Wir tragen das linke Herz am rechten Fleck für die Kinder. Das nenne ich überparteilich!“

Und bis heute sind wir weder verlinkt noch verrechtet. *lol*
 
 



Dirnbeck will während der Dienstzeit am Nachmittag kurz beim Firmenchef Wolfgang Khil vorsprechen. Dieser ist eher weniger „amused“.

Dirnbeck: „Entschuldigen Sie, Herr Khil, ich bin gerade am Weg vorbei. Für die Kinder hätte ich gerne  -“
Wolfgang Khil (fällt ins Wort): „Privataudienzen ausnahmslos nach 18 Uhr, das gilt auch für Sie!“
Dirnbeck (heischt um Verständnis): „Herr Khil, ich bitte Sie, wenn ich schon da bin...“
Wolfgang Khil (bleibt hart): „Herr Dirnbeck, wie stellen Sie sich das vor? Ich bin im Stress! Machen Sie sich draußen mit der Maschin' an Kaffee – und dann möge Sie der Tsunami holen...!“

Khil hat dann Dirnbeck „gnädigerweise in Privataudienz empfangen“ – nach 18 Uhr!
 
 

 

Dirnbeck fragt im Sekretariat bei der obersten Bossin des ÖBB-Personenverkehrs in Wien, Frau Magistra Gabriele Lutter, wegen eines Besprechungstermins hinsichtlich der erbetenen Zugpatronanz „Mit der Poesie des Herzens“ nach. Dirnbeck stellt sich wie üblich vor – doch das Gespräch nimmt eine unerwartete Wendung.

Dirnbeck: „Verehrung, Frau Sekretärin! Mein Name ist Dirnbeck, ich komme vom Verein „Mit der Poesie des Herzens“ für krebskranke und benachteiligte Kinder. Wir haben wegen einer Zugpatronanz angefragt, haben Sie meinen Brief erhalten?“
Frau Sekretärin (böhmakelnd, klug, sofort auf Ballhöhe): „Ja, der war so liieb, ein Kunstwerk.“
Dirnbeck (ungläubig): „Wie, bitte?“
Frau Sekretärin (mit leichtem Nachdruck): „Ja, Ihre Einladung, die war wie ein Kunstwerk! Also meinen Geschmack haben Sie da voll getroffen...“

In den Chefetagen sitzen blitzgescheite Leute (nicht allein in Wien), doch unser Vorteil: Wir schleimen nicht, denn kluge Menschen überlauern das. Was bleibt, ist lediglich Verblüffung.